Karate Kyokushinkai

Karate der Kampfsport in Bargenstedt

Die Kampfkunst des eigentlichen Karate hat sich aus verschiedenen anderen Kampfkünsten entwickelt. Welche gemeinsam das Ziel hatten Gesetze auszugleichen welchen den normalen Bürgern Chinas bzw. Japans verbot Waffen zu tragen. Der Name„Karate“ bedeutet eben genau dies. Der Kämpfer tritt hier mit leeren Händen an (Kara=leer,Te=Hand) . Jedoch ist Karate keine reine Sportart, sondern baut auch auf einer Philosophie auf welche darauf zielt die eigene Persönlichkeit und Stärken zu formen. Der Vernband ist die Ikok-D für das Kyokushikai Karate in Deutschland. Alle Karatekas welche in den Verband oder in eine Dojo eintretten, brauchen spätestens zur ersten Prüfung einen Gi (Karateanzug), damit sie den ersten Grütel den 10. Kyu (Orange) im Gürtelsystem erlangen können.
Die Vorasusetzung um Prüfungen zu bestehen ist, dass Kihon und Kata (auch Grundlagen genannt) für den jeweiligen Gurt sitzen. Des weiteren wird am Ende ein Kumite stattfinden, die Prüflingen käpmfen untereinander ein paar Runden mit Schonern. Um den Prüfer etwas zu beeindrucken kann man noch ein paar Karate-Begriffe lernen.

Woher kommt Kyokushinkai Karate?

Diese Stilrichtung wurde begründet in Japan obwohl ihr Begründer Masutatsu Oyama urstrünglich aus Korea eingewandert ist. Dieser passte das Karate an und perfektionierte die Techniken zum heutigen Kyokushin, mit dem er alle anderen Karate-Schulen in den Schatten stellte in dem er die entsprechenden Meister herausforderte und auch besiegte.
Eine Kampfkunst steht jedoch niemals still und es wird auch weiterhin nach Verbesserungen gesucht um diese an zukünftige Notwendigkeiten anzupassen.

Was ist Kyokushin Karate?

Der Sosei(Großmeister)Oyama (1926-1994)entwickelte diesen Stil nach dem er etwa 24 Jahre lang in verschiedenen Kampfkünsten trainiert hatte,darunter auch Kung Fu, Judo,Taekgyeon, Gwonbeop und Shotokan- sowie Goju-Ryu -Karate. Kyokushinkai ist eine Form des Vollkontaktkarate.Das heißt, es wird darauf trainiert einen Gegner Kampfunfähig zu machen, womit es sich sehr gut dafür eignet sich selbst zu verteidigen. Hierbei werden nicht nur Hände und Füße verwendet, sondern auch Schienbeine, Knie und Ellenbogen wie es z.B. beim Kick- oder Thaiboxen der Fall ist. Im Turnier finden hier allerdings nicht alle Techniken Verwendung wie Hand und Ellenbogentechniken zum Kopf, hier wird Rücksicht genommen auf die Tatsache,daß viele Berufstätige Karateka nicht mit Blessuren im Gesicht zur Arbeit gehen können.Für die reine Selbstverteitigung ist es jedoch gewünscht alle Techniken einzusetzen die notwendig sind.Unter allen Karatestilen ist Kyokushinkai die Härteste Gangart, bei der auch auf Abhärtung großen Wert gelegt wird.

Heute ist Kyokushin einer der größten Stile weltweit und kann sich durchaus mit anderen Kampfsportarten wie MMA, Kickboxen und K1 messen. Unser Stil ist in mehr als 120 Ländern vertreten und umfasst mehr als 10 Mio. eingetragene Mitglieder.