4 Gründe warum wir Karate trainieren!

Qualifizierte Trainer

In unserem Yakuza Dojo stehen dir ausschließlich qualifizierte Trainer zur Seite, welche selbst zusammen mit weltspitzen Trainern trainieren. Wir erinnern dich gerne an deine selbstgesteckten Ziele und helfen dir, diese zu erreichen!

Setz dir Ziele

Im Vodergrund unseres Trainings steht in erster Linie die Förderung der eigenen Stärken und Ziele. Unter qualifizierter Leitung helfen wir dir gerne deine selbstgesteckten Ziele zu erreichen, denn durch unsere Motivation und dein Wille, kannst du alles schaffen!

Gruppendynamik

In unserer Trainingseinheit wird nicht zwischen Anfängern und Fortgeschrittenen unterschieden. Unter Aufsicht und Anleitung eines qualifizierten Trainers, tainieren Anfänger und Fortgeschrittene gemeinsam. So wird das Gruppengefühl gestärkt und es kann voneinander gelernt werden.

Wettkämpfe

Bist du ein Teil der Kyokushin Familie, steht es dir frei ob du an Wettkämpfen oder Lehrgängen Teil nimmst oder einfach für Dich in unserem Dojo trainierst. Mit unseren Schülern besuchen wir regelmäßig und auch erfolgreich, nationale und internationale Wettkämpfe.

Schalte ab

Kyokushin Karate bietet dir die beste Möglichkeit, dem Alltagsstress zu entfliehen und einmal an nichts zu denken. Denn nur wenn du dich darauf einlässt, dich voll und ganz auf deinen Geist und die Bewegung deines Köpers zu konzentrieren, denkst du an nichts und bist die beste Version von dir Selbst.

Training mit Kind

Du hast einen vollen Terminplan und müsstest einen Babysitter organisieren, wenn du Kampfsport machen möchtest? Nicht bei uns! In unserem Dojo hast du die Möglichkeit, gemeinsam mit deinem Kind an unserem Training teilzunehmen.

per Telefon unter : 0178 / 87 94 850 oder schicke eine Whatsapp


Urspung des Karate

Begonnen hat alles auf der Insel Okinawa. Diese Insel war zwischen Japan und China strategisch ein wichtiger Punkt. So kam es dazu, dass die Insel temporär unter chinesischen oder Japanischen Einflüssen stand. Auf Okinawa entwickelte sich eine Kampfkunst, die eigene Selbstverteidigungserfahrungen und Erfahrungen der japanischen Samurai und des chinesischen Boxens enthielt. In den letzten 3 Jahrhunderten behielten die Japaner die Oberhand auf Okinawa. Auf der Insel waren Waffen strengstens verboten. Die Meschen die dort lebten wollten sich aber vor Übergriffen der Besatzer schützen. So entstand neben anderen Kampfkünsten auch das Karate. Die Kamfkünste wurden am Anfang Okinawa-te (Okinawa-Hände) genannt . Einige Meister des Okinawa-Te bereisten China für circa 10-20 Jahre, um Erfahrungen für ihre Kampfkünste zu sammeln. Nach ihrer Rückkehr gaben sie ihr Wissen ihren Familien weiter. Gichin Funakoshi brach dann den Familienbann. Am Anfang des 20. Jahrhunderts reiste er nach Japan um dort Okinawa-te zu unterrichten. In 1917-22 versuchte er, durch Demonstrationen und Vorführungen an Universitäten die Aufmerksamkeiten auf seine Kampfkunst zu lenken – mit Erfolg. In Japan erlebten die alten Kamfkünste gerade eine Zeit der Rückkehr. Dies wirkte sich positiv auf die Verbreitung des Okinawa-te aus. Etwa um 1900 wurde auf Okinawa der Wert der Kamfkunst Okinawa-te für die Erziehung erkannt. Diese Kunst wurde dann auf den Mittelschulen eingeführt. In dieser Zeit wählte man zum ersten mal den Wortlaut Karate. Mit diesem Namen verbreitete sich die Kunst sehr schnell. Funakoshi gründete das Shotokan Karate, wie es später genannt wurde. Es enthält alle bekannten Größen.

Stile des Young fu

Was man auch heute an den verschiedenen Meister Katas erkennt. Außerdem modernisierte er das Karate und führte z.B: ein Gürtelsystem ein. Er vereinfachte die Katas und unterteilte sie in Meisterkatas und Schülerkatas um die Künste besser zu lernen. Meister Funakoshi bennante die „Pinan“ dann in „Heian“ um. Schon in diesen Katas werden harte und weiche Elememte trainiert. Okinawa hatte viele Meister des Okinaw-te. Alle hatten ihre eigenen Vorstellungen und Erfahrungen. Als sie den Erfolg Funakoshis erkannte, folgten ihm einige Schüler nach Japan. So entstanden weitere große andere Stilrichtungen. Goju Ryu, Shito Ryu, Wado Ryu und Shotokan. Zu dieser Zeit herschte in Japan eine starke nationalistische Tendenz. Daher wurden die Begriffe oftmals getilgt die auf die Chinesische Herkunft schließen lässt. Das geschah dann auch mit dem Begriff „Karate“. Es gibt 2 Zeichen in der Kanji Schrift die von der chinesischen Schrift abstammt. Kanji besteht aus 2 Schriftzeichen. „Kara“ und „te“. Die beiden werden japanisch ausgesprochen. Kara bedeutet Leere und te bedeutet Hand. Die Schreibung „ chinesische Hand“ war bis zu diesem Zeitpunkt anerkannt. „Karate“ bedeutet übersetzt „ Der Weg der leeren Hand“ . Daraus lässt sich erkennen, dass Karate eine waffenlose Kampfkunst ist. Durch das Training soll der Karateka erkennen, seinen Körper als Waffe einzusetzen. „Karate ni sente Kashi“ heißt es gibt keinen ersten Angriff im Karate. Das bedeutet, dass das Karate Do eine friedliche Kampfkunst ist, die über die körperliche Ertüchtigung ausschließlich der Selbstverteidigung dient, früher wurden die verschiedenen Kampfkünste nicht erlernt und trainiert um sich verteidigen oder kämpfen zu können. Sie wurden als Weg gesehen, Körper und Geist in Einklang zu bringen. Die Kampfkünste sollten zu einer Vervollkommung des Karatekas führen. Dies sollte durch Meditation und hartes Training gelingen. Wie im Text erwähnt ist Karate nicht bloß eine Kampfkunst sondern vielmehr soll es dem Schüler helfen, Körper und Geist in Einklang zu bringen.   Haupteinflüsse Kyokushinkai Karate ist nicht gleich Karate. Schon gar nicht in der heutigen Zeit. Während Karateka in den Anfängen noch eine direkte Schüler / Meister Beziehung hatten. Ein Meister hatte oftmals nicht mehr als 2 Schüler. So sind Karateka heute in Schulen organisiert. Früher wurde auch komplett ohne Regelwerk gekämpft. Wer nicht wieder aufgestanden ist, hatte verloren. Wir möchten hier gerne grob aufzählen, womit sich welcher Stil identifiziert, denn das Karatetraining spaltet sich in verschiedene Trainingsinhalte:
  • Kumite (Kampftraining)
  • Kata (Bewgungsformen)
  • Kihon (Grundschultechniken)
  • Stamina (Kondition / Ausdauer, Krafttraining, Abhärtung)

Die Unterschiedlichen Haupteinflüsse für Kyokushinkai

Okinawa Te

das Ursprungskarate aus Okinawa. Noch sehr statisch. Übungen wurden nicht flexibel ausgeführt. Viel Abhärtung. Aus Okinawa Te entstanden Untergruppen die sich zu großen Hauptgruppen weiterentwickelten.

Goju Ryu

ein sehr statischer Stil. Sehr hart. Kumite orientiert. Kata wirken manchmal sehr steif.

Shito Ryu

Parallel zu Shotokan sehr Kata lastig. Shorin Ryu waren die ersten die Kata und Trainingsformen für Ihr Training optimierten um Karate schneller zu lehren.

Shotokan

Shotokan ist zusammen mit dem Kyokushinkai heute der größte Verband der Welt. Sehr Kata lastiger Stil. Es wird auch Kumite gemacht aber nur im Semi Kontakt. Das heißt bei einem Treffer werden die Konkurrenten getrennt. Sehr weiches Karate. Der Stil hat dazu beigetragen das sich auch viele Kickbox Schulen Karate Schule nennen. Obwohl sie nie richtig Karate trainieren

Wado Ryu

beschränken sich auf Kata. Es gibt keinen Wettkampf. Sehr saubere Technik ausführung.

Kyokushinkai

Das härteste Karate. Kata sind deutlich langsamer aber kraftvoll. Im Kumite wird bis zum K.O. gekämpft. Bei den Profis ohne Schoner. Nur zum Kopf darf nicht geschlagen werden aber getreten.

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